Übers zu Ende lesen

Die ersten Seiten eines Buches sind geschafft, machen aber keine Lust auf mehr. Kennt ihr das?

In der Regel lese ich dann weiter, und nach ein paar weiteren Seiten kommt die Gewissheit: Top oder Flop. Spätestens dann muss man sich entscheiden, ob weitergelesen wird oder eben nicht.

Eine Frage der Endscheidung, die ich gar nicht wirklich habe.  Vielleicht ist es eine Zwangsstörung, aber ich muss jedes angefangene Buch auch zu Ende lesen.

So wie es mir geht geht es vielen. Eine Kollegin von hat sich neulich zum ersten Mal getraut und eine angefangene Ausgabe von „Die Rache trägt Prada“ abgebrochen.

„A Casual Vacency“ von J. K. Rowling lese ich tatsächlich bereits seit März. Während dessen bereits viele andere Bücher beendet (ich lese ja nicht nur ein Buch zur Zeit), brauche ich für die 500 Seiten super lange. Das Buch gefällt mir eigentlich, fesselt mich aber nicht. Mich interessiert es nicht die Bohne, wie die Handlungen ausgehen. Die anderen Bücher sind halt viel interessanter.

Ob eine Rezension  zum Buch folgt, weiß ich noch nicht. Ich lese es aber, wie sowieso immer, zu Ende.

Frage an euch: Lest Ihr eure angefangenen Bücher immer zu Ende? Wann brecht ihr ab, und wann lest ihr auch dann weiter, wenn das Buch eigentlich gar nicht euer Fall ist?
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